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Neo Base: Opensource befreit das Handy


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neo1973 phone

Revolution ist ein in der Handyindustrie mittlerweile etwas überstrapaziertes Wort. Aber Bei Openmoko und ihrem Neo-Phone können wir das fast verstehen. Im Grunde ist nämlich der Handymarkt, neben dem DVD Markt vielleicht noch, einer der technologisch restriktivsten. Trusted Computing in freier Wildbahn. Da geht nichts, was der Hersteller oder der Netzprovider nicht will. Auch wenn man immer wieder mal von Open Source in Symbian hört, ja sogar Gerüchte, dass die gesamte Plattform sich opensourcen will, oder diverse Motorola Telefone (meist in China) auf Embedded Linux basieren, und es obendrein andere Firmen wie Qtopia/Trolltech gibt, die schon Linux-Telefone anbieten, führt das ganze doch noch ein ziemliches Schattendasein.Mit Neo/Openmoko könnte sich das jetzt ändern, denn erstens ist das Telefon mit 300 $ nicht nur erschwinglich, sondern hat auch noch einiges an technischer Ausstattung, die das Ding für den Preis zu einem Schnäppschn macht. 640×480 LCD Touchscreendisplay mit 283 dpi, GPS, es kommt mit 512 MB Speicherkarte, einem 266MHz Samsung Chip, und es gibt sogar eine extra Hackerkiste wenn man will. Im Oktober bekommt das Telefon obendrein noch Wi-Fi, aber das wichtigste dürfte wohl sein, dass es von Grund auf offen ist, und sich somit alles was Hardwaremässig auf Linux verkraftbar ist für das Kleine adaptieren lässt. Vorbei die Zeiten wo man sich wunderte warum um alles in der Welt das Telefon Dinge nicht kann, die es eigentlich können müsste. Ach, und, hatten wir schon erwähnt, dass es irgendwie gut aussieht?

openmoko screen

doch kein iPhone?

Cool, das muss ich auscheken, vielleicht muss es für mich doch kein iphone sein. Sympatisch ist mir das teil auf jeden fall auf anhieb.